Falsche Ausbildungsstelle?

In der Ausbildung

 

Trotz allen Vorkehrungen und trotz absolvierter Praktika merkst du nach ein paar Monaten, dass dieser Beruf doch nicht der richtige für dich ist. Jetzt BITTE keine Fehler machen!

 

Gif Panik

Im Geschäft „Ruhe bewahren“ und keinem was sagen! Gut und zuverlässig weiterarbeiten!

Mit Eltern einen „Plan B“ besprechen.

Beispiel:

Bisherige Ausbildungsstelle Gesundheits- und Krankenpflegerin an einem großen Krankenhaus mit Schicht- und Wochenendarbeit. Fakt heute ist: Du möchtest nicht länger auf dein soziales Umfeld verzichten und sehnst dich nach Wochenenden und Freizeit mit Freunden und Familie. Aber du möchtest schon in ungefähr in der Richtung medizinisch-kaufmännischer Bereich bleiben.

Dein „Plan B“ ist jetzt eine Ausbildungsstelle zur MFA, (=Medizinische Fachangestellte).

 

Was du zu tun hast:

Schritt 1

Du schreibst so viele Bewerbungen für eine neue Ausbildungsstelle wie möglich und wirst deine derzeitige Ausbildungsstelle erst dann kündigen, wenn du den unterschriebenen neuen Ausbildungsvertrag vorliegen hast. 

 

Abwarten bringt nichts

Du musst unbedingt darauf achten, dass du dir jetzt nicht deinen Lebenslauf versaust, indem du 6-8 Monate nur zuhause rumsitzt und auf bessere Zeiten wartest. Notfalls weitere Praktika oder Ferienarbeit oder halbes Jahr FSJ.

Und achte darauf, dass du in deiner jetzigen Noch-Ausbildungsstelle bis zuletzt dein Bestes gibst, damit du hier (und später z.B. im FSJ oder in der Ferienarbeit) auch noch ein gutes Zeugnis bekommst. Das ist jetzt wichtiger denn je.

 

Volle Kraft voraus!

Wenn du alles richtig machst, kannst du deine Zeit der ersten Ausbildung in deiner neuen Bewerbung sogar als positive Erfahrung einsetzen oder dir eine Bewerbung schreiben lassen, die das eigentlich Negative ins Positive umwandelt.